Project 1 führt in Team- und Rookiewertung

Project 1 führt in Team- und Rookiewertung

Nick Yelloly besucht gleich zweimal das Podium am Nürburgring. Mit einem Sieg am Samstag und dem zweiten Platz am Sonntag festigt er seine Position als schärfster Verfolger von Dennis Olsen in der Fahrermeisterschaft. Seine Teamkollegen Larry ten Voorde und David Kolkmann kommen in beiden Rennen unter die Top-ten. Durch diese gute Punkteausbeute führt das Team Deutsche Post by Project 1 nun in der Teamwertung vor Konrad Motorsport: „Autos und Fahrer haben in den Rennen sehr gute Leistungen gezeigt und mehr Punkte gesammelt als die Konkurrenz. Jetzt müssen wir am Sachsenring am Qualifying arbeiten und die Position verteidigen“, sagt unser Teamchef Marcel Jürgens-Wichmann.

Die jungen Wilden überzeugen

Am Nürburgring schiebt sich Larry ten Voorde zum ersten Mal in dieser Saison an die Spitze der Rookiewertung. Grundstein ist eine konstante Steigerung seiner Leistung und die Top-ten Resultate der letzten Wochen: „Es ist natürlich toll, dort oben zu stehen. Aber noch sind es vier Rennen. Ich muss mich auf jedes einzelne gut vorbereiten und alles abrufen, um mich gegen die Konkurrenz durchzusetzen“, sagt Larry ten Voorde nach dem Rennen. David Kolkmann zeigt gerade im zweiten Rennen Durchsetzungsvermögen und fährt vom elften auf den achten Platz: „Das Rennen war besser als gestern. Ich konnte mich kontinuierlicher steigern und somit wieder Punkte holen“, sagt der Deutsche abschließend.

Vom Rennfahrer zum Ermittler

„Ich bin wieder recht zufrieden. Das Auto ist heile und ich habe nicht im Weg gestanden. Das war jeweils mein Hauptziel. Man muss ja auch immer bedenken, es war mein erster Einsatz in diesem Jahr. Natürlich gibt es die ein oder andere Stelle, wo ich mich verbessern muss und möchte, aber dafür brauche ich viel mehr Zeit auf der Strecke. Zunächst Danke an das Team für die Untersützung. Und ich hoffe ich kann bald wieder in einen Project 1-Porsche einsteigen“, sagt Richy Müller. Heute Abend um 20.15 Uhr ist er dann in seinem neuen Tatort „Stau“ in der ARD zu sehen.